Photooptische Partikelanalyse

Wie erfolgt die Ergebnisspeicherung?

Die HAVER CPA Ergebnisdaten können sowohl lokal (Festplatte) als auch im Netzwerk abgelegt werden. Die HAVER CpaServ Software ermöglicht die umfassende Verwaltung der Daten und ähnelt in der Aufmachung der Windows-Benutzeroberfläche. Darüber hinaus können die dargestellten Ergebnisdaten auch per Text-Export oder "copy and paste" in externen Programmen (Excel, Word) oder auch in Datenbanken verwendet und gespeichert werden.

Wie erhalte ich Gewissheit über die Richtigkeit der erzielten Ergebnisse einer photooptischen Partikelanalyse mit Hilfe der HAVER CPA Systeme?

Wie erhalte ich Gewissheit über die Richtigkeit der erzielten Ergebnisse einer photooptischen Partikelanalyse mit Hilfe der HAVER CPA Systeme?

Die Antwort liegt in der HAVER CpaServ Software und der darin integrierten Partikelliste. Diese ermöglicht eine visuelle und maßstabsgetreue Darstellung aller Einzelpartikel. In einer  Tabelle wird jedes Partikel mit diversen Mess- und Analysewerten zu Korngröße und Kornform aufgelistet.

(Lesen Sie auch folgenden Bericht: "Particle size analysis as standard")

Handelt es sich bei der Lichtzeile um einen Laser?

Nein, die Partikel werden im Gegenlicht einer ungefährlichen LED-Lichtzeile erfasst.

Welche Auflösung bzw. welcher Korngrößenbereich kann mittels CPA Gerät realisiert werden?

Für unterschiedliche Materialien / Korngrößen bieten wir unterschiedliche CPA Geräte an. Das Portfolio deckt einen Korngrößenbereich von 0,010 mm bis 400 mm ab.

Ist eine einfache Bedienung der CPA Geräte gewährleistet?

Nicht nur die CPA Geräte und Peripheriegeräte ermöglichen eine intuitive und unkomplizierte Anwendung. Auch die CPA Software „HAVER CpaServ“ ist trotz der Vielzahl an Darstellungsmöglichkeiten stets übersichtlich und einfach zu bedienen, und zwar je nach Anwender im Administrator- oder Benutzermodus.

Warum wird das Schüttgut bzw. die Partikel im Gegenlichtverfahren abgescannt und nicht fotografiert?

Alle Partikel, unabhängig von der Größe, werden nur einmal und über die gesamte Rinnenbreite detektiert und jeweils zeitgleich (HAVER REAL TIME) berechnet. Eine doppelte oder gar keine Erkennung von Partikeln wird auf diese Weise ausgeschlossen, sodass das CPA Gerät auch als Partikelzählgerät eingesetzt werden kann. Die Detektierung erfolgt in einem Fokuspunkt nahe der Dosierrinne. Unterschiedliche Fallgeschwindigkeiten der Partikel lassen sich somit ausschließen und eine korrekte Erfassung aller Partikel wird gewährleistet. Ein weiterer Vorteil des Scannens ist, dass die lotgerechte Ausrichtung der Geräte vernachlässigt werden kann. Eine Separierung des zu analysierenden Materials auf der Dosierrinne beeinträchtigt das zu erzielende Ergebnis nicht. Da für diese Technologie eine wartungsarme und energiesparende LED-Lichtzeile mit einer geringen Baugröße eingesetzt wird, sind sämtliche CPA Geräte unanfällig gegen staubige Umgebungen.

Top